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  • "In diesen ersten fünf Sätzen zeigte sich bereits die musikalische Bandbreite des Orchesters und machte neugierig auf den weiteren Verlauf des Abends."
    "Martin Achtner an der Mandoline, Elisabeth Januschko an der Mandola und Tom Hofmann an der Gitarre sind perfekt miteinander und mit dem Orchester abgestimmt. Der Komponist und Dirigent kann hier noch einmal aus dem Vollen schöpfen. L'Inferno ist ein großartiges Stück, variantenreich und spannend wie eine Filmmusik."
    (infranken.de, 08.01.2017)

  • "Fröhlich und ungezwungen, aber gleichzeitig auch voller gedanklicher Konzentration und gänzlich mit ihren Instrumenten verschmolzen, holten die Zupfmusiker eine Kostbarkeit nach der anderen aus ihrer Schatztruhe der gemeinsamen Zusammenarbeit."
    "Eindrucksvoll demonstrierten sie mit ihrem Dirigenten Julian Habryka, wie vielfältig Zupfmusik arrangiert werden kann."
    (infranken.de, 07.1.2015)

  • "Diese Liebe zum Instrument war im Bockleter Konzert spürbar: Voller Konzentration gaben sich die Jugendlichen ihrer Musik hin."
    "Besonders spürbar wurde diese Professionalität bei Darbietungen in kleiner Ensemble-Besetzung ohne Dirigent wie "Milena" von Mario Macciochi."
    (Saalezeitu6ng, 14.6.2014)

  • "Besonders erwähnenswert bei diesem Konzert mit fähigen Musikern und Musikerinnen war Augustin Steinbergs sehr prägnante erste Mandolinenstimme."
    (Südwestpresse, 9.9.2013)

  • "Mit diesen Arrangements offerierten die Musiker [...] tolle Möglichkeiten von Klangfarbengestaltung, dynamischer Feinjustierung und präzisem Zusammenspiel."
    "Mit sparsamen, aber feinen Gesten animierte der Dirigent Oliver Strömsdörfer seine Musiker bei den drei Stücken [von Edvard Grieg], die kleinen wie auf einem Diamant-Collier platzierten Motive aufblitzen zu lassen und alle Bewegungsenergie der Steigerungen am Ende sanft nach oben in ein zartes pianissimo entschweben zu lassen."
    (Mainpost, 4.6.2013)

  • "Mandolinen und Gitarren erzeugten dabei ein abwechslungsreiches, farbiges Klangbild mit dynamisch fein austarierten Nuancen."
    "Erfreulich gestaltete sich dabei auch das Klangbild der Gitarren, das von gutem Gespür für eine schöne Tonbildung auf dem Instrument zeugte. "
    "Mit den Fähigkeiten ausgestattet, einander zuzuhören und aufeinander eingehen [...] entfalteten sich homogene, musikalisch stimmige Interpretationen."
    (Augsburger Allgemeine, 10.9.2012)

  • "Ausgefeilter Klang, Stilsicherheit und höchste Konzentration bei allen Teilnehmern faszinierten bei diesem außergewöhnlichen Konzert."
    "Ob im großen Ensemble, in den einzelnen Gruppen oder als Solisten: Die [...] jungen Musiker zeigten, wie mitreißend Gitarren, Mandolinen, Mandolas auch bei klassischen Werken erklingen können."
    (Penzberger Merkur, 10.1.2011)

  • "Von melancholisch bis feurig, von sanften Klangwolken bis hin zu ausladendem Tuttiklang reichte das Spektrum."
    "Ganz ohne Dirigent, wunderbar aufeinander abgestimmt und eingehört, gerieten die 6 Hits von Pieter van der Staak als echter Ohrenschmaus."
    (Nordbayerischer Kurier, 9.11.2009)

  • "Dieses Ensemble unter der Leitung von Oliver Strömsdorfer rekrutiert sich aus talentierten Zupfinstrument-Musikern aus ganz Bayern. Sie wussten durch homogenen Klang des Orchesters und akkurates Zusammenspiel besonders zu überzeugen."
    (Mainpost, 9.6.2009)

  • "Dezent und doch präsent, ohne Schärfe und präzise, zärtlich und doch kraftvoll vereinten sich die Darbietungen."
    "Da stimmten die Tempi, da gab es lebendige Agogik, präzises Zusammenspiel, fein ausbalancierte Klangströme [...] ein Zauberwerk der zarten Klänge."
    "Grandiose Phrasierungen, tänzerische Impulse und heitere Beschwingtheit bildeten neben dem Feuer des Südens die Poesie der neapolitanischen Mandolinenwelt ab."
    (Lohrer Echo, 5.11.2007)

  • "Die Ensembles musizierten homogen, präzise und facettenreich."
    (Mainpost, 6.11.2007)

  • „Wer in den sechs „Cantigas de Santa Maria“ aus dem 13. Jahrhundert eine langweilige Abfolge eintöniger Lieder erwartet hatte, der wurde eines Besseren belehrt. Geradezu mystische Klänge mischten sich mit einer raffiniert rhythmischen Schlagfolge [...] Vollends begeisterten acht Gitarren und eine elektrische Bassgitarre mit dem Latino-Samba „Milonga y Samba para seis“ von Hansjoachim Kaps.“
    „Zum Finale spielte Florian Salzmann als Mandolinensolist in Cimarosas „Concerto G-Dur“ großartig: Mal stürmisch drängend im Allegro, dann elegisch zart im Largo. Das war eine erstaunliche Musikalität eines noch im Schüleralter befindlichen jungen Mannes, der einmal mehr die ungeahnten Ausdrucksmöglichkeiten dieses Instruments zur Geltung brachte.“
    (Tölzer Kurier, 2.6.2007)

  • "Unter der Leitung von Oliver Strömsdörfer zeigten die 30 Instrumentalisten technisches Können und musikalische Virtuosität. Eindrucksvoll gaben sie den Charakter der einzelnen Musikstücke wieder, wie etwa bei den Impressionen eines Marktes in Bagdad des irakischen Komponisten Rami Al-Regeb. Für einen Moment durchzog die Atmosphäre eines orientalischen Basars das Foyer des Klinikums."
    "Mit seinem kurzweiligen Programm zeigte das Bayerische Landesjugendzupforchester, wie vielfältig und musikalisch abwechslungsreich Mandoline und Gitarre eingesetzt werden können."
    (Nordbayerischer Kurier, 10.01.2006)

  • „[…] die Zuhörer wurden durch das musikalische Können und die künstlerische Qualität der dargebotenen Stücke bestens unterhalten.“
    „Eindrucksvoll geleitet wurden die 35 jungen Musiker von ihrem Dirigenten Oliver Strömsdörfer.“
    „[…] grandios aufspielendes Ensemble […]“
    „Zum Endspurt hatte der Chef „Tres Piezas de Sudamérica“ von Markus Kugler ausgesucht. Sein Kammerensemble spielte zunächst einen heißblütigen „Tango infernal“ und eine edle „Milonga“. Bei der „Samba“ schließlich prasselte das südliche Feuer so stark, dass es das Publikum beinahe von den Stühlen riss.“
    „Das Publikum zeigte sich derart begeistert, dass es als Zugabe noch ein italienisches „Amore e dolore“ geboten bekam.“
    (Augsburger Allgemeine Zeitung, 13.09.2005)

  • „Das Bayerische LandesJugendZupfOrchester zeigte sein hohes Können und beeindruckte die vielen Zuhörer mit Ausdrucksstärke.“
    (Münchner Merkur / Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 15.09.2003)

  • „Intensive Klangerlebnisse voller wunderschöner Tonmalereien […]“
    „[…] brillante Feuerwerke der Emotionen, die die Mitglieder des Bayerischen LandesJugendZupfOrchesters entfachten.“
    „[…] die Bandbreite des Gebotenen bewegte sich auf hohem künstlerischem Niveau, das Orchesterchef Oliver Strömsdörfer über die gesamte Dauer des Konzertabends aufrecht hielt.“
    „Das gleichermaßen rhythmisch-avantgardistisch und melodisch angehauchte Werk [Summertrip] stand für Vielseitigkeit und Offenheit des Orchesters, das in seinen Interpretationen gute Laune und Lebendigkeit ausstrahlte, was sich auch auf die Zuhörer übertrug.“
    „[…] außerordentlich fein nuanciert.“
    „Wer nun glaubte, das gleichmäßig hohe künstlerische Niveau des Konzerts wäre nicht mehr steigerungsfähig, wurde bei Georg Philipp Telemanns „Don Quichote Suite“ eines Besseren belehrt.“
    „Das umjubelte Orchester konnte natürlich nicht ohne Zugaben das Gotteshaus verlassen.“
    (Frankenpost / Selber Tagblatt, 17.09.2002)

  • „Das Bayerische LandesJugendZupfOrchester wurde mit seinem musikalischen Können allen Erwartungen gerecht.“
    „Das eindrucksvolle, homogene und facettenreiche Zusammenspiel […]“
    „Überraschend, wie klangschön aufeinander abgestimmte Gitarren und Mandolinen das barocke Flair eines Antonio Vivaldi […] wiedergeben können.“
    „Das dreisätzige, sehr rhythmische „Divertimento“ des 1954 geborenen Mexikaners Eduardo Angulo mit seiner tänzerischen Note verströmte in den Sätzen Preludio, Tango und Huapango südländische Leidenschaft und Süße, die vom Auditorium mit frenetischem Beifall aufgenommen wurde.“
    (Main Echo, 22.01.2002)

  • „[…] es gab, ob laut oder leise, ob Dowland oder später Vivaldi, nicht die Spur von starren Gegensätzen - jede Linie lebte, gewann Farbe und trat wieder in den Hintergrund.“„Ein ganzes Orchester auf eine dermaßen lebendige und doch diszipliniert synchrone Spielweise einzuschwören, ist eine beachtliche Leistung, auch wenn jeder einzelne Spieler ein Preisträger von „Jugend musiziert“ oder sonst ein ausgewähltes Talent ist.“
    „[…] vereinigten eine glänzende Solistin und ein souverän antwortendes und begleitendes Orchester.“
    (Frankenpost / Münchberg-Helmbrechtser Tageszeitung, 13.06.2001)

  • „[…] hervorragender homogener Klangkörper unter der Leitung seines meisterlichen Dirigenten Oliver Strömsdörfer.“
    „Absolut exaktes Synchronspiel der Zupfinstrumente, ausgefeilte Dynamik in Tempo und Lautstärke in Folge auf jeden leisesten Wink des Dirigenten, die erstaunliche Variabilität bei der Interpretation unterschiedlicher Kompositionen und nicht zuletzt eine makellose Instrumentaltechnik zeugten von einer äußerst soliden, sehr engagierten Einstudierung durch Oliver Strömsdörfer, auf der Grundlage der ausgeprägten Musikalität der jungen Künstler.“
    „[…] virtuos und schön phrasierend […]“
    „Die nüchterne Bezeichnung „Bayerisches Landesjugendzupforchester“ lässt kaum die sich dahinter verbergende betörend sanfte Klangwelt vermuten. „Orpheus-Chorus“ zum Beispiel, in Anlehnung an den sagenhaften, berühmtesten Kitharisten aller Zeiten, wäre da schon gerechter.“
    (Mühldorfer Anzeiger, 09.01.2001)

  • „Tänze von Michael Prätorius (1571-1621) ließen sofort ahnen, dass bei diesem Auftritt gute, ernste Musik angesagt war. Was etwa 20 Gitarren und zehn Mandolinen an Klang erzeugen können, geht weit über das hinaus, was man sich unter solcher Zupfmusik gerne vorstellt. Das klingt mal weich, mal hart, wird mal kurz und heftig angerissen, dann aber liegt über dem ganzen Podium ein Zauber aus mattem Zirpen, ohne dass man die Finger hört. Nicht dreißig Instrumente, nein, ein einziges Instrumentarium meint man vor sich zu haben.“
    „[…] tauchten ganz fremdartige, verloren anmutende Harmonien auf, Klänge, die offenbar nur mit dem Nebeneinander von Gitarre und Mandoline möglich schienen.“
    „Oliver Strömsdörfer stellte hier eine Dirigierleistung vor, die den rhythmischen Finessen des Werkes mehr als gerecht wurde.“
    (Oberbayerischer Volksbote, 12.09.2000)

  • „Es war für alle Anwesenden eine besondere Freude, die künstlerisch engagierten Jugendlichen bei der Sache zu erleben.“
    „In einer nuancenreichen Dynamik war zugleich die hohe Leistungsfähigkeit der jungen Musiker deutlich zu spüren. Am Ende gab es für das Zupforchester viel und vor allem verdienten Applaus.“
    (Münchner Merkur / Ausgabe Geretsried, 12.09.2000)

  • „[…] hatten sich die jungen Leute schnell in die Herzen des Publikums gespielt.“
    „Antje Wolff und Silvan Wagner verliehen ihren Soli eine tänzelnde Leichtigkeit, einen geradezu springenden Rhythmus, der die Begeisterung und das Vergnügen am Spiel ausstrahlte.“
    (Frankenpost / Rehauer Tagblatt, 12.01.2000)

  • […] „zart lieblich und gleichzeitig schwungvoll vorgetragen.“
    „Exzellente Klänge vom Feinsten […]“
    „Den perfekten Schluss bildeten irische Musikstücke, die im perfekten Zusammenspiel an fröhliche Feste erinnerten.“
    (Frankenpost / Selber Tagblatt, 11.01.2000)

  • „Was bereits bei den eingangs gespielten Stücken von William Byrd auffiel, ist die außergewöhnliche Präzision, bei der äußerst kurzen Lebensdauer gezupfter Töne wichtige Voraussetzung chorischen Musizierens. Doch Strömsdörfer begnügt sich keineswegs damit. Hier wird lebendig phrasiert, dynamisch fein gestaltet, werden Bögen ausgespielt.“
    „[…] eine schwungvolle, lebendig vorwärts drängende Wiedergabe.“
    „Zauberhafte, schwebende Stücke, ebenso interpretiert.“
    (Mittelbayerische Zeitung, 14.09.1999)

  • „Das Bayerische LandesJugend-ZupfOrchester brachte an jenem Abend nämlich mehr als 30 Mandolinen und Gitarren auf der Bühne des Orlando-Saales zum Klingen und führte dabei mit Perfektion die Möglichkeiten dieser Zupfinstrumente vor.“
    „[…] spiegelten sowohl das rhythmische Können der jungen Spieler als auch ihre Perfektion im Wechsel von sanften Klängen und härteren Harmonien wieder.“
    „Neben der höfischen Musik aus der Renaissance oder den südamerikanischen und asiatischen Klängen war mit „Planxty O`Carolan“ auch irische Volksmusik im Programm vertreten. Ein Stück, in dem außer der Freude der jungen Musiker am Spielen auch die Fröhlichkeit der Iren zum Ausdruck kam.“
    (Süddeutsche Zeitung / Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten, 01.06.1999)

  • „Der in Fürstenfeldbruck lebende Dirigent Oliver Strömsdörfer führte sein Ensemble durch sämtliche Stilrichtungen der Musik und verführte dabei das Publikum in ein Auf und Ab der Gefühle.“
    „Man konnte schon sehr früh erkennen, dass Gitarren und Mandolinen zu weit mehr fähig sind, als man ihnen zutraut.“
    (Münchner Merkur / Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 31.05.1999)

  • „Die jungen Musiker bewiesen gerade bei der Darbietung dieser so genannten „alten“ Musik, was in ihnen an technischem Spielvermögen und musikalischer Ausdruckskraft steckt.“
    „[…] steigerte sich die Aufführung bis zu extremer Ekstase, bei der neben der Sängerin alle Musikanten mit Eifer bei der Sache waren. Die Zuhörer im Stockmannsaal waren hingerissen und begeistert.“
    (Süddeutsche Zeitung, Ausgabe Dachau, 31.05.1999)

  • „Es ist ein wirklicher Genuss, diesem homogenen Klangkörper zuzuhören, der einen ganz eigentümlichen Reiz zu versprühen mag. Dieses Zusammenspiel der plektrumangeschlagenen (Fingerplättchen) hell-perkussiven Mandolinen mit den fingernagel- bzw. kuppengezupften dunkleren und wärmeren Gitarren ergibt zuweilen ein geradezu sphärisches Klangbild.“
    „Es ist absolut erstaunlich, mit welcher nuancierten Tonbildung, mit welch lebendigem Rhythmusgefühl und mit welcher fast abgeklärten Präzision diese jungen Menschen da zu Werke gingen.“
    „Als sich die Türen des Europasaals […] schlossen, schienen sie weit, weit draußen geblieben zu sein: die Jugendarbeitslosigkeit, die Orientierungslosigkeit, die Zukunftslosigkeit und die Drogen, der Alkohol und die Gewalt, die Einsamkeit und die innere Leere so vieler anderer junger Menschen. Ein repräsentativer Querschnitt des Zustands dieser Jugend? Ein an der Realität allzu arg vorbeischrammendes Idyll? Und wenn schon! Ein Erlebnis der Hoffnung jenseits des großen Kunstgenusses war dieser Abend allemal!
    (Nordbayerischer Kurier, 08.01.1999)