Geschichte

seit 2020

Der aktuelle Leiter des BLJZO seit Beginn 2020 ist Johannes Lang. Durch die allen bekannte Lage musste die Probenarbeit sehr sparsam ausfallen, dennoch kam es in der Zeit der Pandemie zu mehreren Online-Treffen um sich auszutauschen und auch mal den ein oder anderen Ton zu spielen.

2013 – 2019

Ab Ende 2013 ist Julian Habryka der Dirigent des BLJZO. Zu den besonderen Projekten dieser Schaffensperiode zählen unter anderem Konzertreisen nach Frankreich und Bulgarien, die Gestaltung des Jubiläumskonzertes zum 90. Geburtstag von Herbert Baumann und mehreren Uraufführungen mit Stücken von Johannes Kern und Komponisten aus der Kompositionsklasse von Moritz Eggert, die eigens für das BLJZO geschrieben wurden. Durch das gemeinsame Musizieren mit anderen Orchestern, wie zum Beispiel mit dem Mandolinen- und Gitarrenorchester der Naturfreunde Schweinfurt, wird der Austausch zwischen den Musiker:innen gefördert.

Herausragende Projekte unter der Leitung von Julian Habryka

  • November 2019: Festkonzert "100 Jahre Zupfmusik im BDZ" beim Landesmusikfest des BDZ Bayern
  • September 2017: Konzertreise nach Bulgarien und Mitwirkung beim "Fresh Music Festival" in Plovdiv. Weitere Konzerte in Sofia, Dospat, sowie in Belgrad (Serbien)
    Exkursion 2017 zu den Pyramiden von Melnik, Bulgarien
    Exkursion 2017 zu den Pyramiden von Melnik, Bulgarien
  • Juni 2017: Aufnahme der CD "Inferno"
  • Mai 2016: Konzert mit vier Uraufführungen mit Komponisten aus der Kompositionsklasse von Moritz Eggert, Hochschule für Musik und Theater München in der Maria Heil der Kranken Kirche im Klinikum rechts der Isar, München
  • Januar 2016: Gemeinsamer Auftritt mit dem Mandolinen- und Gitarrenorchester der Naturfreunde Schweinfurt
  • September 2015: Jubiläumskonzert zum 90. Geburtstag von Herbert Baumann im Augustinum München-Nord
  • März 2015: Auftritt im Rahmen der "Passauer Saiten"
  • September 2014: Konzertreise nach Annecy und Marseille mit Konzerten in Seythenex, Marseille und Annecy
  • Juni 2014: Uraufführung der für das BLJZO geschriebenen Komposition "Zwergenspiel" von Johannes Kern

1998 – 2013

1998 übernimmt Oliver Strömsdörfer die Leitung des BLJZO. Höhepunkte dieser Schaffensphase sind Rundfunkaufnahmen beim Bayerischen Rundfunk, die Teilnahme am Galakonzert „25 Jahre Landesverband Singen und Musizieren Bayern“, das Mitwirken bei der Landesgartenschau in Burghausen und eine gemeinsame Probenphase mit dem Hessischen Jugendzupforchester. Durch Eigenkompositionen („... du segnest mich denn!“) und Bearbeitungen mittelalterlicher Musik („Suite medieval“ und „Cantigas des Santa Maria“) von Silvan Wagner sowie Bearbeitungen von Oliver Strömsdörfer erweitert sich das Repertoire. Ebenso werden häufig ein bis zwei Programmpunkte hinzugenommen, die durch ein Gitarrenensemble gestaltet wurden.

Herausragende Projekte unter der Leitung von Oliver Strömsdörfer

  • Oktober 2013: Fest- und Jubiläumskonzert "30 Jahre BLJZO" beim Landesmusikfest des BDZ Bayern
  • November 2011: Gemeinsame Probenphase mit dem Jugendzupforchester Hessen
  • November 2006: Teilnahme am Wettbewerb für Auswahlorchester in Trossingen
  • Mai 2006: Teilnahme am Eurofestival in Bamberg
  • Juli 2004: Konzert auf der Landesgartenschau in Burghausen
  • Januar 2002: Gastkonzert im Rahmen der „Aschaffenburger Gitarrentage“
  • Juni 2001: 25 Jahre Landesverband Singen und Musizieren in Bayern, Galakonzert in Regensburg
  • November 2000: Rundfunkaufnahmen mit dem BR
  • Oktober 2000: Festakt zum 20jährigen Jubiläum der Bayerischen Musikakademie Hammelburg

1983 – 1998

Elke Tober-Vogt setzt 1983 die Wiedergründung des ursprünglichen Jugendorchesters als „Bayerisches Landesjugendzupforchester“ um. Innerhalb der 15 Jahre ihres Dirigats werden zahlreiche Projekte verwirklicht: Konzertreisen nach Italien, Holland, Russland und Polen erweiteren den Horizont des Orchesters, während mit eigens angeregten Uraufführungen konsequent der Kontakt zur modernen Musik gesucht wird. Dieser Abschnitt ist auch durch Rundfunkaufnahmen beim Bayerischen Rundfunk und die CD “Winners” dokumentiert. Das Besondere an letzterer Einspielung ist, dass sie sich komplett aus Preisträgern des in Schweinfurt durchgeführten “Konrad-Wölki-Kompositionswettbewerbs” zusammensetzt.

1970 – 1983

Der Vorgänger des BLJZO wird 1970 durch Gerhard Vogt unter dem Namen „Bayerisches Jugendzupforchester“ als erstes überregionales Jugendorchester aller Sparten ins Leben gerufen. 1981 wird das Orchester für erwachsene Mitspieler:innen geöffnet und in „Bayerisches Landeszupforchester“ umbenannt. Unter diesem Namen existiert das Orchester bis heute.